Texas Holdem Poker: das beste Spiel der Welt

Wenn du das Wort Poker hörst, dann denkst du spätestens seit Chris Moneymakers WSOP Gewinn 2003 an das Spiel, das seitdem die Welt in Atem hält. Die Rede ist von Texas Holdem Poker. Die Pokervariante, welche seit den frühen 1920ern als eine Variante des Wild Widow bekannt ist, wurde den Legenden nach in Robstown, Texas erfunden – deswegen „Texas Poker“.

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Ein paar Worte zur Geschichte

Wirklich auf dem Radar der modernen Szene erschien Texas Holdem im Jahr 1967. Eine Gruppe Spieler trug diese Regelvariante in das Golden Nugget Casino in Las Vegas. Mit am Tisch saßen damals die beiden Poker Legenden Doyle Brunson und Crandell Addington. Brunson erklärte, dass er das Spiel im Jahr 1959 zuerst spielte, woher es kam, weiß aber auch er nicht genau. Wirklich abgehoben hat Texas Hold’em dann 1971, zusammen mit der Austragung der ersten WSOP. Das Main Event dieses Turnier und Texas Hold em ist seitdem eng miteinander verbunden. Auch der heutige Poker Boom wurde durch die WSOP ausgelöst – durch den Main Event Gewinn eines Internet Spielers nämlich. Der Rest ist Geschichte – und dir wahrscheinlich gut bekannt.

Die Texas Holdem Regeln

Wie spielt man nun genau Texas Holdem? Die Regeln sind tatsächlich recht schnell erklärt. Zwei bis zehn Spieler spielen an einem Tisch. Zuerst setzen sie ihre Blinds – die vom Spiel geforderten Mindesteinsätze – und bauen so den Pot auf. Bei einigen Turnieren wird auch ein Ante fällig. Der Dealer gibt nun an jeden Spieler zwei Hole Cards aus – Karten, die nur der Spieler zu Gesicht bekommt. Es folgt die erste Bietrunde – Raise, Call und Fold, bis alle Spieler entweder aus dem Spiel sind oder auf der gleichen Einsatzhöhe stehen.

Der Dealer legt nun drei Karten offen als Community Cards auf den Tisch – diese Runde wird als Flop bezeichnet. Es folgt eine weitere Betting Round, dann legt der Dealer noch zwei weitere Karten auf den Tisch, jeweils unterbrochen von einer Bietrunde. Diese beiden Runden nennt man River und Turn.

Es folgt der Showdown. Die Spieler haben während Flop, River und Turn versucht mit ihren Hole Cards und den Community Cards möglichst hochwertige Gewinnkombinationen zu erstellen. Im Showdown werden die Blätter der Spieler nun miteinander verglichen und die beste Hand gewinnt den Pot.

Nun geht es von vorne los. Wie du siehst sind die Spielregeln wirklich nicht schwer. Natürlich steht hinter einem erfolgreichen Spieler noch mehr: Wahrscheinlichkeiten, Inns and Outs, Pot Odds und viel, viel Erfahrung. Aber letzten Endes spielen alle mit den gleichen Karten – nach den gleichen Regeln.