Omaha Poker – Mehr Karten, mehr Fun

Das mit Abstand beliebteste Poker Spiel ist Texas Holdem, das weiß jeder. Aber was kommt danach? Die Antwort lautet: Omaha Poker. Die Community Poker Variante hat sich in den letzten Jahren zusammen mit anderen Holdem Spielarten als feste Größe in den Pokerräumen im Internet und überall auf der Welt etabliert.

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Ein paar Worte zur Geschichte

Die genaue Herkunft von Omaha ist nicht geklärt. Das Spiel tauchte nach und nach als Underdog Holdem Variante in den Casinos auf und gewann über die Jahre immer mehr an Beliebtheit. Die Ähnlichkeiten zu Texas Holdem war ein sehr gutes Verkaufsargument und die Vermutung liegt nahe, dass die Spielvariante mit 4 Hole Cards als Alternative des beliebten Kartenspiels entwickelt wurde. Wann genau das geschah ist nicht klar, die frühesten Spuren konnten bis in Omaha in den 1980er Jahre in Las Vegas zurückverfolgen. Wo es wirklich herkommt wird wohl immer ein Geheimnis bleiben.

Die Omaha Regeln

Wer Texas Holdem spielen kann, der baucht bei hier nicht viel Neues zu lernen – es ist immer noch Poker. Omaha wird genauso gespielt, wie Texas Holdem: Zwei bis zehn Spieler setzen ihre Blind (und gegebenenfalls ein Ante) und bekommen dann ihre Hole Cards vom Dealer. Der einzige Unterschied liegt hier in der Anzahl der verdeckten Karten, denn beim Omaha bekommt man vier und nicht, wie beim Texas Hold’em, nur zwei. Danach ist alles, wie gewohnt. Es folgt die Betting Round, der Flop gibt drei Communitiy Cards, der River und Turn bringt jeweils eine neue Karte, dazwischen steht jeweils eine Bietrunde, in welcher die Spieler ihren Einsatz erhöhen, mitgehen oder aussteigen können. So wächst der Pot beständig weiter.

Eine weitere Besonderheit gibt es dann im Showdown. Die Spieler müssen hier nun aus ihren Hole Cards und den Community Cards – wie auch beim Texas Hold em – ihre Gewinnkombi bilden. Da sie nun aber vier Hole Cards zur Verfügung haben, gibt es eine Sonderregel: Die Spieler müssen zwei Hole Cards und drei Community Cards für ihre Hand verwenden.

Eine weitere sehr beliebte Regelvariante nennt sich Omaha Hi Lo. Hier wird der Pot gesplittet und geht im Showdown zu gleichen Teilen zwischen der höchstwertigen und der niedrigsten Hand aufgeteilt. Die Low Hand muss eine Eight Low sein – je schlechter desto besser. Dadurch verändert sich das Spiel deutlich, denn du kannst in zwei Richtungen taktieren.

Lust bekommen? Dann nichts wie auf in den Poker Room und eine Partie anberaumt. Du wirst es nicht bereuen, denn diese Poker Variante ist mindestens genauso unterhaltsam, wie Texas Holdem.